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Die Elemente der Mechanik des Himmels : auf neuem Wege ohne Hülfe höherer Rechnungsarten dargestellt
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Anhang.

entstellende Aenderung von Sl finden, wenn man Sl blossnach A differentiirt, also:

(d£l) = Km dlZiC sin (ü i'X + y).

Hiermit, und weil dl = ndt und ist,

findet sich nach 6) die Geschwindigkeit von a:

£ = - «Sts 2 a'-nZiC sin (ü - i'X + y).

Es sind aber n und n die Geschwindigkeiten von A undX, und daher sin (il i'X + y) die Geschwindigkeit von

COS (ü i'X' + yl .

---- ; mithin muss

tu - t 11

a = WZ C cos (tA i'X + y) + Const.

sein. Der mit T sich ändernde Tlieil von a bestellt demnachaus periodischen Gliedern, welche von dem jedesmaligen Standeder beiden Planeten gegen einander und gegen ihre Apsidenund Knoten abhängen. Auch kann keines dieser Glieder dieunbestimmte Form £ annehmen, oder unendlich gross werden,weil i und i' nie zugleich null sind, und das Yerhältnissn : n incommensurabel ist. Die von der ersten Potenz derstörenden Blasse abhängigen Störungen der mittlern Ent-fernung sind demnach, wie weit man auch die Approxima-tion in Beziehung auf die Excentricitäten und die Neigungtreiben mag, keine secularen, sondern bloss periodischeStörungen.

Da endlich bei zwei oder mehrern störenden Planetendie Totalstörung, so lange nur die ersten Potenzen derMassen berücksichtigt werden, einfach der Summe der von deneinzelnen Planeten bewirkten Störungen gleich ist (§. 163.),so muss der bloss für Einen störenden Planeten bewieseneSatz auch bei jeder beliebigen Anzahl solcher Körper inRichtigkeit sein.

II. lieber die Methode der speciellcn Störungen.

Die im dritten und vierten Abschnitte dargestellte Me-thode, die Störungen zu berechnen, welche ein Himmels-körper in dem Laufe eines andern hervorbringt, beruht auf