30*
Anhang.
Befindet sich in S (Fig. 46.) die Sonne, in P der ge-störte Planet, in P' der störende, dessen Masse, wie früher,in heisse, so ist die störende Kraft aus zweien zusammen-gesetzt, von denen die eine, — Km : PP' 2 , die RichtungPP', die andere, — Km : SP'-, eine mit P S parallele Rich-tung hat (§. 94.). Die nach einer beliebigen Richtung PQgeschätzte störende Kraft ist hiernach der Summe dieserbeiden, nachdem man die erslere mit cos PQ A PP’, dieletztere mit cos PQ^FS, — — cos PQ A SP', mulliplicirthat, also
_ Km' PF Km' GH „
PP 2 ' PQ ~ SP~ 2 PQ A ’
wenn F, G, II die Fusspunkte der von Q auf PF und vonP, Q auf SP' gefällten Perpendikel sind.
Man nehme nun PQ unendlich klein an, so wird:
PFPP' 2
1
FP'
1 t
PP' QP'
—L-,, und damit
Km ( _1
To \qp
pF-sF-2 (SH-SG)}.
Es drückt aber Km |... j das Increment der GrösseHm’ ^ ■ -SS}
aus, wenn P nach Q fortrückt. Man nennt diese Grösse diestörende Function. Um aus ihr die nach einer be-liebigen Richtung geschätzte störende Kraft zu finden, hatman also ihr Increment zu bestimmen, wenn P um einenunendlich kleinen Raum PQ nach dieser Richtung fortbewegtwird, und das Increment durch diesen Raum zu dividiren.
Man setze, wie in §. 95., SP — r, SP’ — r und PP’ — q,so ist
cos S ^
r 2 + r
2 rr
SG — r cos S =
,.2 _ f _ r '2 — q 2
2 r
und damit die störende Function, welche ß heisse:
0 ,, , /I r°- + r'2 -
ß = Am (--
6) Werde nun für PQ der Weg selbst genommen, wel-chen der Planet in dem auf T folgenden dt zurücklegt, soist die nach der Richtung dieses Wegs geschätzte, vorhin