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Die Elemente der Mechanik des Himmels : auf neuem Wege ohne Hülfe höherer Rechnungsarten dargestellt
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Anhang.

Befindet sich in S (Fig. 46.) die Sonne, in P der ge-störte Planet, in P' der störende, dessen Masse, wie früher,in heisse, so ist die störende Kraft aus zweien zusammen-gesetzt, von denen die eine, Km : PP' 2 , die RichtungPP', die andere, Km : SP'-, eine mit P S parallele Rich-tung hat (§. 94.). Die nach einer beliebigen Richtung PQgeschätzte störende Kraft ist hiernach der Summe dieserbeiden, nachdem man die erslere mit cos PQ A PP, dieletztere mit cos PQ^FS, cos PQ A SP', mulliplicirthat, also

_ Km' PF Km' GH

PP 2 ' PQ ~ SP~ 2 PQ A

wenn F, G, II die Fusspunkte der von Q auf PF und vonP, Q auf SP' gefällten Perpendikel sind.

Man nehme nun PQ unendlich klein an, so wird:

PFPP' 2

1

FP'

1 t

PP' QP'

L-,, und damit

Km ( _1

To \qp

pF-sF-2 (SH-SG)}.

Es drückt aber Km |... j das Increment der GrösseHm ^ -SS}

aus, wenn P nach Q fortrückt. Man nennt diese Grösse diestörende Function. Um aus ihr die nach einer be-liebigen Richtung geschätzte störende Kraft zu finden, hatman also ihr Increment zu bestimmen, wenn P um einenunendlich kleinen Raum PQ nach dieser Richtung fortbewegtwird, und das Increment durch diesen Raum zu dividiren.

Man setze, wie in §. 95., SP r, SP r und PP q,so ist

cos S ^

r 2 + r

2 rr

SG r cos S =

,.2 _ f _ r '2 q 2

2 r

und damit die störende Function, welche ß heisse:

0 ,, , /I r°- + r'2 -

ß = Am (--

6) Werde nun für PQ der Weg selbst genommen, wel-chen der Planet in dem auf T folgenden dt zurücklegt, soist die nach der Richtung dieses Wegs geschätzte, vorhin