Von der Neigung abhängige Störungen. 203
-- me [£tj sin (« + «) + G 2 sin (2 u + «) + ...
— tf—! sin (w — a) — G_, sin (2 u — a) — ...]
+ me [//, sin (w + ß) 4- • • • — H—i sin ( u ß) — • • •]•
Die Bestimmung der Glieder, für welclie i -==■ 0 ist, machteine besondere, dem folgenden Kapitel vorbehallene, Unter-suchung nötliig, da nach den Formeln I., .. IV. die Coefli-cienten .. //; durch Brüche a-usgedrückt werden, derenNeuner, — (ik -j- l) 3 — 1, für i — 0 ebenfalls null werden.
§. 1C2.
Es bleibt uns noch übrig die Wirkung der Kraft W zubestimmen, welche eine auf der Bahnebene von m perpen-dikuläre Richtung hat und daher rührt, dass m und m sichnicht in derselben Ebene um die Sonne bewegen. Die Wir-kung dieser Kraft besteht im Allgemeinen darin, dass dieBahnebene von m in eine schwankende Bewegung gesetztwird, oder, was dasselbe ist, dass der Planet von einergewissen miltlern durch die Sonne gehenden Ebene sichbald auf die eine, bald auf die andere Seile entfernt. Indemwir nun ähnlicher Weise, wie beim Monde in §. 136., dieletztere Ebene zur Grundebene wählen, setzen wir in Bezugauf sie die Neigung und die Länge des aufsteigenden Kno-tens von m, ----- i und &. Seien ferner die auf dieselbeEbene bezogenen Breiten von m und m\ -=■ b und b\ vondenen erstere, weil sie sowohl für m = 0, als für i = 0verschwindet, von der Ordnung m’i sein muss. Für dieBreite b' hat man
sin b' — sin i sin (V ■— &),
und wenn man mit m' multiplicirt und Grössen nicht mehrbeachtet, die über die Ordnung von m\ hinausliegen:nt sin b' — m'i sin (A' — ,
worin unter b' auch die auf die wirkliche Bahnebene von mbezogene Breite verstanden werden kann, weil der Unter-schied zwischen letzterer und der auf die Grundebene be-zogenen Breite von m offenbar von der Ordnung m'i ist.