2'l2 Vierter Abschnitt. Erstes Kapitel.
T= — K + Km' .P, V = Km' . Q, Km . 11
als Ausgangspunkt dienen. In ihnen bedeuten jetzt M, mund m' die Massen der Sonne, des gestörten Planeten unddes störenden; P, Q und R sind Grössen, die auf eine aus§. 95. zu ersehende Weise Yon den Radien Vectoren r, rder Planeten m, m, ihren heliocentrischen Längen /,beide in der Bahn von m gerechnet, und der heliocentrischenBreite b‘ von m in Bezug auf dieselbe Bahn abhängen; T,V und W endlich sind die drei auf m nach den ebendaselbstangegebenen Richtungen wirkenden Kräfte. Die in ihrenAusdrücken mit m’ multiplicirten Glieder sind die störendenKräfte, und das Glied yon T, welches M + m zum Factorhat, ist die den Planet m nach der Sonne treibende Kraft.Der Grund, aus welchem die erstem gegen diese letzterejetzt sehr gering sind, ist die ausserordentliche Kleinheitvon m gegen 3 /, während bei der Störung des Mondes durchdie Sonne die sehr grosse gegenseitige Entfernung beiderKörper im Verhältnisse zur Entfernung des Mondes von derErde es war, weshalb die störende Kraft gegen die Haupl-kraft, welche die Bewegung des Mondes regulirte, so ge-ring ausflel.
§. 152.
Bezeichne n die mittlere Bewegung yoh m, — und zwarzur Zeit der Epoche, dafern sicli diese Bewegung nichtvöllig constant linden sollte. Die zu n nach der elliptischenTheorie gehörige mittlere Entfernung des m von der Sonnesei = a, also
I( (31 4- m) = n 2 a 3 .
Die Substitution des hieraus folgenden Werlhes von K
in den Gleichungen für T, V, IFgiebl:
T =
r 2 ^ M + m
. n 2 a*P, V —
M + m
. n 3 a 3 Q,
W=~-
M + m
. n 2 a 3 R.
Nun sind ^ und ~ sehr kleine Brüche, von denen, be-