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Die Elemente der Mechanik des Himmels : auf neuem Wege ohne Hülfe höherer Rechnungsarten dargestellt
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Dritter Abschnitt. .Siebentes Kapitel.

Mit Vernachlässigung des Quadrats und der hohem Po-tenzen von N können wir alsdanne" 2 = C 2 2 CNt = C 2 2C sin Nt

C 2 + 2C cos (90° -f- -MO setzen, wodurch (vor. §. )

T t = ^ + {10 (1 + * c 2 ) 4-1 C-w cos (90° + Ni)und 1 i = 0 wird.

Aus der somit dem Ausdrucke für 1) gegebenen Formlässt sich nun die gesuchte Bewegung ganz auf dieselbeWeise folgern, als wie in §. 113. aus dem Gliede e'w cos din i\ der Coefficient. von sin a in 1) war null dieGlieder mit dem Argumente a in r und l hergeleitet wurden.Es wird nämlich

r = a t [1 + fw cos (90" + A7j],

/ ----- l + gw sin (90" + Nt ),

»o/=?C r 4p. Ä-fisl-

Mit Weglassung der zweiten und hohem Potenzen von(V, und folglich auch von /£, wird aberf cos (90° + Nt) = fsm Nt = | CNt ,g sin (90° + Nt) = g cos Nt = ^ (l + ~^r 2 N 2 t 2 ),und damit

r a t [1 | CNwf ],i = + | CNnw . P.

N n 12

In Folge der erstem dieser Gleichungen nimmt r injeder Zeiteinheit um \ CNw . a t ab. In Folge der letztemist die Geschwindigkeit, mit welcher sich l ändert,n + 3CNnw . t (§. 10.), und nimmt folglich in jeder Zeit-einheit um 3CNnw zu. Die Abnahme von r ist für die Be-obachtungen nicht merklich, wohl aber die Zunahme derGeschwindigkeit von l. Weil die Zeiteinheit im Gegenwärtigenein Jahrhundert ist, und daher n die mittlere Bewegung desMondes in 100 juliauisehen Jahren oder 36525 Tagen be-deutet, so ist (§. 66.)

n 360 J? 32,7 60 X 36 5 25 Secunden.