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Die Elemente der Mechanik des Himmels : auf neuem Wege ohne Hülfe höherer Rechnungsarten dargestellt
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Dritter Abschnitt. Sechstes Kapitel.

k : 1 gesetzt werde, und mail kann sich die Bewegungdes einen Körpers A aus der des andern A 0 dadurch ent-stehend denken, dass die Bahn, in welcher A () fortgeht, miteiner Winkelgeschwindigkeit um 0 gedreht wird, welche sichzu der von A wie 1 k 0 zu k () verhält.

Heissen noch T (j und T die Kräfte durch welche die Be-wegungen von A und A erzeugt werden; sie sind nach 0gerichtet (§. 37.), und es ist (§. 3G.)

T<> = r" rl 2 = r" wegen («),und eben so T-^r" ^, folglich

(A) T-T n = -?-^£.

Bewegt sich demnach ein Körper A in einer Ebeneum einen festen Punkt 0 derselben mit conslanter Flächen-geschwindigkeit, und wird aus dieser Bewegung eine zweitehergeleitet, indem man, während A in seiner Bahn fort-gelit, die Bahn selbst mit einer Winkelgeschwindigkeit,welche der von A 0 proportional ist, um 0 sich drehenlässt, so ist von den zwei Kräften, durch welche diesezwei Bewegungen von A hervorgebracht werden, und welchebeide nach 0 gerichtet sind, der Unterschied umgekehrtdem Würfel des Radius OA () proportional. Princ. philos.nat., lib. I. propos. 44.

b. Man sieht leicht, dass sich mit Hülfe der Relation(Ä) die Bewegung der Mondsapsiden gleichfalls ermittelnlassen muss. Es ist nämlich bei der wirklichen Mondsbahn,also bei der sich drehenden Ellipse (voriger §.), die doppelteFlächengeschwindigkeit c = naf *); dagegen ist bei derruhenden Ellipse, c () Ac = h^na -, und die zur Bewegungin dieser Ellipse nöthige Kraft T () k^n-a* : r 2 (§. 55.).

*) Eigentlich cn a r (§ 52). Der Factor y'~ kann aber

hier weggelassen werden, weil er von der Einheit nur um je 2 unter-schieden ist (§. 49.).