Von der Evection.
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Endlich ist, um die Parallaxe zu bestimmen:
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Es ist aber, wenn wir in x und x 2 bloss die Glieder,deren Argumente A 5 und A (i sind, berücksichtigen:x == f.etc cos Aj + f (t m cos A (i ,x 2 — — f t ew cos A- — l\ew cos A ; (ebends.).
Die hierher gehörigen Gleichungen der Parallaxe sinddemnach:
— 57' 1" . etc [(y 5 + f t ) cos A- + (/;, + f L ) cos A (i ]
= + 31", 9 cos A ä + 2", 8 cos A (i ,wo A- — 2 (A — A') — « und A (i — 2 (A — A') + «.
Bei Damoiseau sind die Coeflicienlen dieser Glei-chungen
für die Länge: + 1" IG" 28", 2, + 3' 12",2,
für die Parallaxe: + 34", 4, + 3", 1.
§. 122 .
Die grösste unter den somit gefundenen Gleichungen,so wie unter allen Slörungsgleichungen überhaupt, ist dieGleichung für die Länge, welche 2 (A — A') — a, d. i. dasDoppelte der mittlern Winkelentfernung des Mondes von derSonne, vermindert um die mittlere Anomalie des Mondes,zum Argumente hat. Sie wird die Eveclion genannt undkann die Länge des Mondes bis auf 1° IG' 28" (nach D)ändern.
Im Neu- und Vollmonde ist 2 (A — A') = 0 und 3G0 () ,folglich sin A- — — sin a, und die Evection - — 1° IG' sin a.Letztere vermengt sich daher in den Syzygien mit der Mittel—punklsgleichung = G () 17' sin a, die dadurch 5° 1' sin a, alsoum den ganzen Werth der Evection kleiner wird. In denQuadraturen dagegen, wo 2 (A— A') = 180° und 3G0 (, + 180",wird die Evection — + 1" IG' sin a, und die Mittelpunkts-gleichung scheint dadurch in 7° 33' sin « übergegangen, alsoum die ganze Eveclion vergrössert zu sein.
In den frühesten Zeiten bestimmten die Astronomenden Mondlauf nur aus Finsternissen, also aus Beobachtungen