Von der Variation.
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In der That lassen sich aus diesen Gleichungen c, f undg ohne Widerspruch bestimmen, nämlich
c — — wie schon in §. 102. a. gefunden wurde;t_ * * + 2 „ , V- + 2h + 3
I n ■ k (fc-i — 1) 1 ( J - Ti ■ Ifl |*2 — 1) •
Die in (2) angenommene Form von r und l ist dem-nach die richtige, und die darin eingeführten Constanten c,f und g müssen die jetzt gefundenen Werthe haben, wenndie aus (2) herzuleilenden Kräfte mit den in (1) gegebenen,wie verlangt wird, übereinstimmen sollen.
§. 106.
Es bleibt uns noch übrig die Werthe von fw und gwnumerisch zu entwickeln. — Die Geschwindigkeit, mit wel-cher sich /Lj, = 2 (A — X), ändert, ist = n l — 2 (n — ri );folglich
k
«i _ 0 n — ri n 12,36875
n ~~ Z n — z ■ 13,36875
(§. 100 .)
= 1, 8504.
Hiermit findet sich
f= — 1, 2876, g = 1, 8297, also (§. 100.)
fw
gw
1,2876 =
178,72
1,8297 _ 1
178,72 97,677
= 0,010238.
Bei diesem Werthe von gw wird die Länge l, in wel-cher er vorkömmt, in Theilen des Halbmessers ausgedrücktvorausgesetzt. Soll aber, wie gewöhnlich, l in Graden,Minuten und Secunden bestimmt werden, so muss diesesauch mit gw geschehen. Nun ist w, in Secunden aus-gedrückt,
1 1 "178,72 ' sin l"
1154", 1 = 19' 14", 1,
und daher gw = 1, 8297 X 1154", 1 = 35' 12".
Nach diesem Allen wird
r = o, [1 — 0,007204 cos 2 ß — A')],1 = A + 35' 12" sin 2 (A — A').