Den Moml störende Kräfte.
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(.-»YD-Zlcos (i-O + S]
= r Y [l — 2 r ? cos (l — 0] = r' [l — £ cos (l — O]*)»folglich
p-3 = f /-3[l +3 ^ COS (/ — O]
und
i-Ä=34cos (l-V).
Die Substitution hiervon in den Ausdrücken für T, U,W (§. 95.) giebt:
J= _ K(M + «0 + 3 KmV cos (l - l'Y - ^
r 4 ’ ro KmV r
F =FF
, KmV
. f cos (f — l'),cos (l — l') sin (l — T),
3 ^ cos (l — V) sin b ';
oder nach bekannten trigonometrischen Umformungen, undweil im Ausdrucke für T das 4te Glied gegen das 2te und3te wegzulassen ist:
r= — g(M r2 ‘^ + j [1 + 3 cos 2 (l - l ')],
sin 2 (*-/')•
Seien endlich n und ri die mittlern Bewegungen vonMond und Sonne, wie selbige durch Beobachtungen gefun-den werden; a und d die daraus nadh der elliptischenTheorie folgenden mittlern Entfernungen des Mondes und derSonne von der Erde, so ist (§. 65.)
K (BI + m) = n 2 a 3 und K (id 4 - M) = ri 2 d 3
*) = r — r cos 0 — O- Dieser Wertli von q kann, wie manleicht wahrnimmt, auch schon dadurch gefunden werden, dass man vonP (Fig. 34.) auf SP' ein Perpendikel Pp fällt und wegen des sehr klei-nen Winkels SP P an der Sonne die Linien pP' und PP' als gleichlang betrachtet.