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Die Elemente der Mechanik des Himmels : auf neuem Wege ohne Hülfe höherer Rechnungsarten dargestellt
Entstehung
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Zweiter Abschnitt. Viertes Kapitel.

snchungen jene Zweifel zu beseitigen dienen. Wir werdennämlich, den umgekehrten Weg einschlagend, das Gesetzder allgemeinen Anziehung als Naturgesetz zum Grunde legenund die Erscheinungen, wie sie ihm zufolge statt findenmüssen, bestimmen und bis in ihre kleineren Details zu er-forschen suchen. Die Uebereinslimmung der so erhaltenenResultate mit den Erscheinungen wird uns dann immer mehrüberzeugen, dass durch das Gesetz in der Allgemeinheit undBestimmtheit, wie es vorhin ausgesprochen wurde, und wiees von NEWTON (geb. 1G42, gest. 1127), dem Entdeckerdesselben, in seinen unsterblichenPrincipia philosophiaenaturalis (Londini 1G87) veröffentlicht worden, alle am Him-mel zu beobachtenden Bewegungen auf das Befriedigendsteerklärt werden können.

Viertes Kapitel.

Nächste Folgen aus dem Gesetze der allge-meinen Anziehung.

§. G5.

Bei der Bewegung eines Planeten um die Sonne ist nachdem Gesetze der allgemeinen Anziehung nicht bloss die an-ziehende Kraft, welche die Sonne auf den Planeten äussert,sondern auch die des Planeten auf die Sonne lliälig. Umdie vereinte Wirkung dieser Kräfte in Rechnung zu nehmen,seien 31 und in irgend zwei sich anziehende Massen, r ihregegenseitige Entfernung und K die Kraft, mit welcher eineMasse = 1 einen von ihr in einer Entfernung 1 befindlichenKörper anzieht. Alsdann sind die auf in und 31 wirkendenKräfte 1(31: rr und Km : rr und resp. von in nach 31 undvon 31 nach m gerichtet, Bei den dadurch bewirkten Be-wegungen von 31 und in ist aber (§. 24. a.) die Kraft, welchedie Bewegung von m gegen 31 erzeugt, zusammengesetzt