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Die Elemente der Mechanik des Himmels : auf neuem Wege ohne Hülfe höherer Rechnungsarten dargestellt
Entstehung
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XV
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Inhalt.

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System, auf dessen Körper bloss ihre gegenseitigen Anziehungen wir-ken; allgemeines Princip. Anwendung auf das Planetensystem.§§.80.81. Erläuterung des Princips vom Schwerpunkte an einem Systemvon nur zwei Körpern; hieraus gefolgerte Grundeigenschaften des hy-perbolischen Paraboloids.

II. Das Princip der Erhaltung der Flächen. §§. 82. 83.

Entwickelung des Princips bei einem System von zwei und §. 84.mehrern sich in einer Ebene bewegenden und einander anziehendenKörpern; §. 85. bei einem System sich anziehender Körper imKaume überhaupt. §. 86. Kurzer Ausdruck des Princips durch Ein-führung des Begriifs des Moments. Wie das Moment eines Systems sichbewegender Körper sich ändert, wenn der Punkt, oder §. 87. dieEbene, worauf man das System bezieht, geändert wird. Zusammen-setzung von Flächen. §. 88. Unveränderliche Ebene des Systems,wenn der Schwerpunkt desselben ruht; §. 89. wenn ersieh bewegt.Lage der unveränderlichen Ebene des Planetensystems. §. 90. Be-stimmung der unveränderlichen Ebene eines Systems aus den relativenBewegungen seiner Körper. *

III. Das Princip der Erhaltung der lebendigen Kräfte.§. 91. Erklärung des Princips; Beweis desselben bei einem System vonnur zwei sich anziehenden Körpern. Zusatz, die Ausdehnung des Princips

~ auf ein System von mehrern Körpern betreffend

Dritter Abschnitt.

Von den Störungen des Mondes durch die Sonne.

Erstes Kapitel.

Das Problem der drei Körper.

§. 92. Von Störungen im Allgemeinen. §. 93. Bei jeder dieStörungen betreffenden Aufgabe kommen zum wenigsten drei einanderanziehende Körper in Betracht. §. 94. Bestimmung der Kräfte, durchwelche die Bewegung des einen der drei Körper in Bezug auf einender beiden übrigen erzeugt wird. §§. 95. 96. Beduction dieser Kräfteauf drei rechtwinklig coordinirte Kräfte. §. 97. Uebergang zur Monds-theorie.

Zweites Kapitel.

Von den Kräften, durch welche die Bewegung des Mon-des um die Erde gestört wird.

§. 98. Die Störungen des Mondes werden fast ausschliesslich durchdie Sonne hervorgebracht. Warum dieselben, ungeachtet der sehrgrossen Masse der Sonne, doch nicht allzubedeutend sein können.§. 99. Entwickelung der Ausdrücke für die drei rechtwinklig coordinirlen