Inhalf.
ebene, wenn bloss die erste Potenz der Excentricilät berücksichtigtwird. Mit dieser Genauigkeit ist die Planetenbewegung bereits vonP t o I e m aus und Copcrnikus dargestellt worden. Heialion zwischender mittlern Entfernung und der miltlern Bewegung. — §. 46. Klein-heit der gegenseitigen Neigung der Bahnebenen. — §§. 47. 48. For-meln zur Berechnung der drei Polarcoordinaten eines Planeten imBaume: Länge, Breite und Badius Vector. Hierzu bat man sechs Stücke,die Elemente der Bewegung, zu wissen nütl)ig. Beduction der Längeeines Planeten in seiner Bahn auf die Grundebene.
§. 49. Die vollkommene elliptische Bewegung betreffende Formelnund Sätze. Polargleichung der Ellipse. — §. 50. Aus der wahren Ano-malie die mittlere zu linden. — §.51. Das umgekehrte Probien*; Lösungdesselben durch Reihen. — §. 52. Bestimipung der Geschwindigkeitender veränderlichen Grössen, welche bei der Bewegung eines Planetenin Betracht kommen. — §. 53. Die sechs Elemente der Bewegungeines Planeten zu linden, wenn für einen gewissen Zeitpunkt sein Ortund seine Geschwindigkeit gegeben sind.
Zweites Kapitel.
Bestimmung der Kräfte, durch welche die elliptischeBewegung der Planeten erzeugt wird.
§. 54. Bestimmung dieser Kräfte unter der Voraussetzung, dass diePlanetenbahnen Kreise sind, in deren Mitte sich die Sonne befindet. —§. 55. Bestimmung der Kräfte bei der elliptischen Bewegung und beider Bewegung in einem Kegelschnitte überhaupt. Umgekehrte Folgerung."— §. 56. Einige Planeten werden von Trabanten begleitet, welche inihren, Bewegungen um erstere gleichfalls die Keplcr’schen Gesetze be-folgen. — §. 57. Bestimmung der auf .die Trabanten wirkenden Kräfte.
Brittes Kapitel.
Von der allgemeinen Anziehungskraft.
§; 58. Anziehende Kraft der Sonne und der von Trabanten be-gleiteten Planeten, geschlossen aus den Bewegungen der uni sie lau-fenden Körper. — §. 59. Bei zwei Körpern kann nie eine bloss ein-seitige Anziehung statt linden, sondern sie ist immer gegenseitig. —§. 60. Nicht je zwei Körper, werden durch Kräfte, welche nach derDefinition in der Statik einander gleich sind, auch |n gleiche Ge-schwindigkeiten versetzt. — §. 61. Entstehung des Begriffs der Masse.Unterschied zwischen beschleunigender und bewegender Kraft; An-wendung hiervon auf einander anziehende Körper. — §. 62. Je zweiHimmelskörper ziehen einander an; Gesetz, nach welchem dipses ge-schieht. — §. 63. Die Kraft, mit welcher ein Himmelskörper denandern anzieht, erstreckt sich auf alle einzelnen Thcilchen her Kör-per. Auch je zwei Theilchen desselben Körpers ziehen einander