Bon der Lust. §. 2,5«. 29z
nur ein so vorzüglicher Gebrauch gemachtwird, sondern auch alle übrigeu klingendenKörper sich gleichsam als Saiten gedenkenlasse». Es richtet lich aber die Anzahlder Schwingungen einer Saite nachihrer Lange, nach ihrer Spannungund nach ihrer Dicke, und das allg?.meine Gesetz derselben wird durch fol-gende Formel ausgedrückt:
8
V --- ^ z, , wo
V die Schwingung der SaiteI. die Länge der Saite? das Gewicht der Saite, und8 die Spannung der Saite bedeutet.
Diese Formel stießt ans den Gese-tzen der Elasticität harter Körper,und aus den Besetzendes Pendels.Aus jenen nähmlich ergibt sich welcheshier freylich aus der höhern Mechanik po-ssulirt werden muß, da wir uns bey dex