-9» ?. Abschnitt.
1. für sich biegsam, aber durchS pannung elastisch; fadenförmige Kör-per dkser Art find Saiten ; membranen-förm ige stnd Pauken - und Trommelfelle.
2. ausdehnbar flüßig und durchDruck elastisch, wie die Luft, welche inden Blasinstrumenten der klingenden Körperist.
z. steif, und für stch elastisch, derenes zweyerlcy Gattungen gibt; an der einenstnd die Schwingungen line arisch, der-gleichen gerade Stäbe, Gabeln, Ringe undandere, hauptfächlich nach der Länge aus-gedehnte Körper wahrnehmen lassen; ander andern geschehen die Schwingungennach gekrümmten Flächen, wie anScheiben, Glocken, Gefäßen, u, d. gl.
§. 2gz.
Allgemeine SchwingungSgesetzcder Saiten.
Die Schwingungsgeseße der Saiten stndum so wichtiger, da von den Saiten nicht