Felilerprocent haben, als bey grofsen. Wir sa-hen dieses oben am Pic de Bigore und am Mont-blanc. Bey ersterein machte ein Unterschied von38 Fufs zwischen beyden Messungen des Gan-zen, indefs bey letzteren 32 Fufs Unterschied nurdes Ganzen machte.
Noch mehr sieht man dieses an folgendemBeyspiele:
Herr von Moll führt in seinen Jahrbücherneine Barometermessung vom Grosglokner an, des-sen Spitze nach einer geometrischen Messung 3630par. Fufs über der Salmshöhe liegen soll.
Das Barometer stand oben 17,85 Zoll. DerWärmemesser am Bar. -J- 3°,i, der freie Wär-memesser — o,°g.
Salmshöhe. Bar, 20,63 Zoll. Der Wärmemes-ser am Bar.-f- 10,°2. Der freie Wärmemesser 10,“4,Hieraus folgt Höhe des Berges 3678 Fufs.Wegen Abnahme der Schwere -)- 10
Barometer Messung = 3688
Geometer Messung = 3630
Untersch. zwischen beiden 58 Fufs.oder -gL. des Ganzen.
Will man indefs geringe Höhen zur Verglei-chung beyder Messungen miteinander gebrau-chen, so mufs man dem Beyspiele des Herrn cleLuc folgen, und eine grofse Anzahl Beobachtun-gen anstellen, damit man sicher ist, dafs die un-vermeidliche Beobachtungsfehler sich gegenein-