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der machen, und ob sie oberhalb oder unter-halb der Oberfläche desselben zusammenlaufen.
26.
Wenn man Barometermessungen mit trigono-metrischen vergleicht, so mufs man hiezu nursehr hohe Berge nehmen, bey denen man zu-gleich überzeugt ist , das die trigonometrischeMessung sehr genau isti — Denn es fodert sehrviele Aufmerksamkeit und sehr genaue Instru-mente, wenn man die Höhe eines Berges durchWinkelmessung bestimmen will, theils wegen derVeränderlichkeit der Strahlenberechnung , undtheils wegen des stumpfwinklichten Dreyecks, wel-ches man bey diesen Messungen erhält, und beydem ein kleiner Fehler in den Winkeln, einengrofsen Einflufs auf die gegenüberstehende Seitehat. — Wir haben oben beyin Montblanc gese-hen, dafs die beyden trigonometrischen Messun-gen von Pictet und Schuckbourgh 114 Fufs voneinander abweichen , indefs die Barometermes-sung von der letzteren nur 68 Fufs abweicht. Beyder jetzigen Vollkommenheit der Barometer, mufsein Berg schon sehr genau gemessen seyn, wennman sicher seyn soll, dafs die Fehler der trigo-nometrischen Messung bedeutend kleiner sind, alsdie der barometrischen Messung.
Kleine Höhen darf man deswegen nicht wäh-len, weil die unvermeidlichen Fehler, des Beo-bachters, bey diesen einen stärkern Einflufs aufs