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noch die Quelle, die Formel und dos Leben des gottlichenRechts, und sohin den einzigen Grund alles Dauerhaften insich bewahrt, erlegen. Wenn man die, deren erste und heilig-ste Interessen ein Anderes gebieten, an der Spitze des Stur-mes sieht; dann konnte man, von einem inncrn Entsetzen über-nommen, zaghaft werden, und glaubhaft finden, daß es wohleinmal zu solchem Extreme kommen möge; wenn nicht die fühl-bare, und jetzt mehr als je beinahe handgreifliche Nähe derhöheren Macht, dagegen Trost gewährte. Eben weil alle Pro-bleme sich jetzt zur Lösung drängen, und Alles auf dem Spielesteht; darum hat diese Macht ihren Geist gesendet, daß erihren Oberpricster überschattend, durch seinen Mund, von derHöhe des Stuhles in der Siebenhügelstadt, von wo so oftdie Schicksale der Welt verkündet und öfters noch vorbereitetworden, die ewigen Grundsätze des Rechtes und die Prinzi-pien, auf denen alle Ordnung ruht, feierlich im Angesichteder Welt neuerdings proklamire und verkündige. Die Völkerhaben den Worten gehorcht, ganz andern Inhalts voll, alsjene, die man so lange her ihnen zugeredet; sie haben ihrenSinn verstanden, und sie als wahr befunden, und sie sofortin ihres Herzens Sinn und Empfindung aufgenommen, unddort fest verschlossen werden sie ihre guten Früchte tragen.So mögen denn auch die, welche in thörichter Sicherheit auffalschem Wege wandeln, durch sie geweckt, endlich dieser WegeZiel am Ablauf ins Auge fassen; und nachdem sie so langefruchtlos gegen den Strom gekämpft, es endlich einmal ver-suchen, wie sich's mit der Gottesströmung schiffen lasse. Noch