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Zweites Jahresgedächtniß des 20. Novembers 1837
Entstehung
Seite
92
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Stunde, weil kein Würdiger seit lange zu diesem Ehrenamtesich gefunden. Er selber hat die Vogtci deßwcgcn übernommenund Er wird sie, wie ein rechter Vogt thun soll, in solcherWeise führen, daß alle klar einsehen, wie der Bcvogteteneben ihm keines anderen Schutzherren fernerhin bedürfe.Also nochmal und abermal: ot nuae reges iiuelligne,vruckimini gui jockicatis terram. Lorvite Domino in li-mar«, ei exullato ei cum rremore. A^>prellenckilo ckisci-z^Iinam, no czuanllo irgscatur Dominus, el perear!» cke via ju-sta. Lum exarserit in brevi ira ejus ; deati omnes, gui con-llclunr in eo.

Darum, Seyn oder Nichtseyn, das ist die Frage. Voll-brachte sich wirklich jene Verbindung, deren erste andeutendeSymptome jetzt aufgetaucht; nahten sich, nachdem ein Ab-grund lange genug dem Andern gerufen, beide Revolutio-nen, die geistig kirchliche, und die physisch politische, Mannund Weib, einander, und würde die Eine traghaft von derAndern: dann würde aus ihnen eine Dritte geboren, die desVaters intensive Kraft mit der extensiven der Mutter vereinigte,und die nun folgerecht und unverzagt den runden, klaren, nackten,unumwundenen Atheism durch alle Gebiete sich zum Grundenähme. Einer Solchen würde nun von Allem, was man sonstfest auf Erden zu nennen pflegt, nicht leicht irgend etwaswiderstehen. Institutionen wie Prinzipien, und ihre Trägerdie Stände; Legitimitäten und ihre Vertreter, die Geschlech-ter und Dynastien, alles würde in Trümmer gehen; wäre ihrerst die letzte conservative Macht, die alte Kirche, die allein