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sind die Wege zur Umkehr nicht vertreten und verlegt, es kannnoch Manches gebessert werden; aber schaue jeder, wie erstreibe, er wird nach seinem Treiben gerichtet werden. DerRichter kömmt von Sonnenuntergang hcrangcwandclt; diedort gesündiget seit vielen Menschmaltern, haben allzumal ihrUrtheil aus seinem Munde vernommen. Jetzt hat er sein Ant-litz gegen Sonnenaufgang hingerichtet; Mane, Thecel,Phares ist an seinem Stuhle angeschrieben. Wie er's fort-an treibe, möge jeder wohl bedenken! was man aber treibenmöge, man bedenke das End vor Allem. Das Ende abe-,wird Werderben seyn, so man auf dem bisherigen Wegevorwärts geht. Schon das Innehalten auf diesen Wegendes Unheils wird Segen bringen, mehr noch die Umkehr,nicht zu den alten Formen, wohl aber zum Leben, das in ih-nen gegrünt, zum Rechte, das sie gevestet hat, und zurWahrheit, auf der sie in Sicherheit geruht. So vieles vondem, was ehevor gestanden, ist freilich jetzt vergangen, esfahre dahin! all irdisch Ding muß der Vergänglichkeit seinenTribut bezahlen. Aber auch, was die altergraue Theorie derletzten Zeit sich eingebildet, ist alles hingeschwunden; unterdem dürren Heu, das sie in Haufen aufgeschobert, begrüntsich die Matte neu. Weiß die Alte nicht in Zeiten sich zu-rechtzufinden, dann wird sie unsanft zurechtgewiesen; währendsie ein Licht anzündet, und den verlornen Pfenning sucht,wird all ihr Mammon ihr davon getragen, und sie wird wieeine Bettlerin am Wege sitzen.