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Zweites Jahresgedächtniß des 20. Novembers 1837
Entstehung
Seite
91
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Revolution entsendet? Aber die Klugen im Lande lächelnfein und spöttisch! redet uns nicht von Diesem, wir werdenAlles einrichten und ordnen mit größter Weisheit und gutemGeschick! Ach ja sie haben Wort gehalten und ordnenAlles mitbester Weisheit und größtem Geschick; aber der oben ist dabeigewesen, der Thorheit die Grimasse lassend, sich aber dieThat vorbehaltend. Hat er nicht drei dieser modernen Con-fessionen, die griechische, die Anglicanische und dieneue Staatskirche an der Spree gedrungen, daß sie in Ge-meinschaft mit der alten Kirche, in Belgien selbst einen katholi-schen Staat auf frei kirchlichem Grunde erbauen mußten? Hater nicht vor unfern Augen am Fuße der Alpen jenen pochenden,prahlenden Radicalism durch den Arm des Volks zu Schan-den gemacht und gestürzt? Hat er nicht auf der irischen In-sel das seit Jahrhunderten unter die Füße getretene katholi-sche Bolk wieder aufgerichtet, und führt er es nicht zusammtdem treugebliebenen Theil des Brittischen an seiner Hand durch dieMitte seiner tobenden Feinde der Bestimmung zu, die er ihm ge-ordnet hat? Wie sorgsam hat er nicht über seine Kirche dort imfranzösischen Reich gewacht; wie hat er unter allen Umstür-zen und Aufständen sie geschirmt, das sie selbst in ihrer Ar-muth ein Wunder und eine Verzweiflung ihrer Gegner steht;und sehen wir ihn nicht zur Stunde das gleiche stille Werk auchin der spanischen Halbinsel fortwirken? Und meint ihr, ersehenicht, was sie im Osten dort beginnen, und er werde von schlei-chender Arglist sich überschleichen, oder von trotzender Gewalt sichüberwältigen lassen? Die Kirche hat keinen Vogt zu dieser