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Zweites Jahresgedächtniß des 20. Novembers 1837
Entstehung
Seite
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ausgelassene Kunst sich hinzugcfunden, mit welchen allen tuecntzügelte Presse sofort gemeine Sache gemacht.

Wie dagegen die Kirche? David der Hirtenknabe legt Helmund Harnisch wieder ab, die ihn nicht kleiden wollen; nimmtden Stab, den er immer in Händen zu tragen pflegt; wähltfünf glatte Steine unter denen in Stromes Bette, und birgtsie in der Hirtentaschc, die er bei sich hat; faßt die Schleu-der dann mit Händen, und so geht er dem Herausfordererentgegen. Was will der Knabe in diesem Aufzuge, spricht derMann von sieben Ellenbogen, bin ich denn ein Hund, daß ermit dem Stocke mich bestreiten kömmt? Nahe nur herzu, undich werde deinen Leichnam den Vögeln des Himmels und denThieren der Erde zum Fraß hingeben! — Die Drohung ist,wie man weiß, in die leere Luft zerronnen, und der Hir-tenknabe hat den Sieg davon getragen.

Also keine Schwadronen hat die Kirche aufgeführt, dennkeine Landsknechte dienen ihr um Sold, sie wohnt im gefrie-deten Hause; keine Polizeien hat sie sich zum unsichtbaren Schir-me aufgeboten, denn ihr Schirmherr durchblickt alle Finsternisse;keine dienstfertigen Beamten haben ihr gestöhnt, denn sie herrschtnicht über die Ihrigen durch papierne Machtgebote; keine Ge-richte haben ihr gesessen, denn für sie ist der höhere Richter ein-gestanden; nicht in Gold und Eisen hat sie sich gerüstet,denn sie herrscht nicht durch Löhnung und Gewalt, sondernallein in der freien Unterwerfung unter des unsichtbaren Herr-schers höhere Macht.

Auch um Bundesgenossen hat sie nicht geworben, dennsie durfte auf den Einen zählen, der seit achtzehn Jahrhun-derten ihr Wort gehalten; ein starker Helfer und ein sichererHort, der die Herzensgesühle der Völker und die Entschlüsse