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Therese, Tochter des^Hcrzogs Philipp vonParma, zum mächtigen Einflüsse auf dieStaatsangelegenheiten, und zur Erhebungihres Günstlings, des Principe de la Paz,benutzt. Bestandig an der Seite des Kö-nigs , und seinem BequeMlichkcitshangeschmeichelnd, erwarb sie sich seilt Vertrauen,seine Achtung, seine Liebe immer stärker.Ein Decret, das ohne ihr Vorwissen, ohneikre Genehmigung, erlassen werden sollte,wurde manchmahl unterdrückt. Mit weib-licher Schlauheit wußte sie ihrem Lieblingdie Gunst ihres Gemahls so sehr zu ver-schaffen, daß er ihm selbst den Befehl gab,seiner Gemahlin, wenn er abwesend wäre,Unterhaltung zu verschaffen. Weil sie ihreund ihres Günstlings Regierung so langeals möglich fortzusetzen wünschte, so war esehr auch nicht darum zu thun, ihrem Soh-ne, dcM Prinzen Ferdinand von AsturieN,eine seiner künftigen Bestimmung angemes-sene Erziehung zu geben. Sein Hofmeister,der Canonicus Escoiquitz, ein mit der schö-nen Literatur sehr bekannter Gelehrter, undselbst guter Dichter, besaß zu wenig KraftUnd Festigkeit des Geistes, um den Charak-ter