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23 (1812)
Entstehung
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Zeit eine günstige Gelegenheit, seine Herr-schaft auch über Spanien auszudehnen. Diespanische Nation fühlte sich, »och mehr alsdie portugiesische, durch das kraftlose, ver-ächtliche Benehmen ihrer Regierung ge-kränkt. Das Volk ärgerte sich über die gro-ße Gewalt> welche vcrachlungswcrthe Em-porkömmlinge ausübten. Zhr König/ KarlIV, folgte, um die Regierungsgcschäffte un-bekümmert, blos seinem Hange zur Zagd,und ZU einem bequemen Privatleben. Vonstarkem, dem Anscheine nach gesundem Kör-perbau, den er dubch jugendliche Anstren-gungen und Uebuttgeu gestärkt hatte, ver-riet!) er in seinen Mienen einen ernsten,sinsrel'n Charakter. Zum Zorne und zurNachgicr leicht gereiht, schonte er selbst sei-ne Gemahlin nicht. Diese wußte ihm je-doch allmahlig mehr Milde einzuflößen.Zugleich wurde er aber auch kraftloser, wur-de er weniger selbststandig. Er fühlte ei-nen wahren Negierungsekcl. Um so mchpgab er sich dem Vergnügen, wilde und zah-me Thiers zu tüdtcn (z. B. Schweine zuschlachten) hin. Seine Geistesschwache wur-de von seiner Gemahlin, Maria Luise

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