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Dem Kurfürsten war die Neutralität,die ihm der König von Prcussen verstattete,schon vorher von dem Kaiser Napoleon zu?gestanden worden. Es geschah jedoch her-nach manches, was seine Gesinnungen demfranzösischen Kaiser verdächtig machte, wasden Verdacht, den er schon hegte, noch ver-größerte. Der Kurfürst hatte, im Herbstdes vorigen Jahres, die Gelegenheit, Napo-leons persönliche Bekanntschaft zu machen,und ihm einen Beweis seiner Achtung zngeben, versäumt; er hatte sich auf den An-trag, dem Rheinbunde beyzutrcten, nicht ein-lassen wollen. Jetzt hatte er die Beurlaub-ten einberufen, und an die Cavallerie Pfer-de abgeben lassen. Auf die französische Er-klärung, daß man jede Bewaffnung als ei-ne Kriegserklärung ansehen würde, hatte erseinen Gesandten von Paris abgerufen; erhatte den preussischen Truppen den Durch-marsch gestattet, und was würde er viel-leicht, wenn Napolen von den Preussen be-siegt wurde, im Rücken desselben gcthanhaben? So dachte wenigstens Napoleon,als er den Marschall Mortier mit dem ach-ten Armeekorps, das sich zwischen FrankfurthEalletti Wcltz. -zr Th. N und