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23 (1812)
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den leichten Truppen, und bei, der Artillerie,zu Officicrstcllen. Mancher fähige und kennt-uißvollc Vürgerssohn erstieg kaum die Stufeeines Feldwebels oder Sergeanten, wahrendder eben so unwissende als prahlhaftc Jun-ker der Stelle des hochgebietcnden Gene-rals entgegeneilte. Der gemeine Soldatentbehrte ganz der Achtung, die ihm, alsder Lohn seines mühseligen Berufes, zu-kömmt. Man betrachtete ihn gleichsam alseine, durch den Stock in Bewegung zu se-tzende Maschiene. Die Masse der gemeinenSoldaten bestand auch zu sehr aus einembunten Gemische von Ausländern, auf derenTreue man sich nicht verlassen konnte, undvon Inländern, die zum Theil, wie diePolen, für den preussischcn Soldatcndieustsehr wenig Neigung fühlten. Einem großenTheil von diesen Soldaten fehlte es, deslangen Friedens wegen, au ganzlicher Kriegs-crfahrung. Ihre Verpflegung bewies nichtselten die eigennützigen Grundsätze ihrerHauptleute, die, wahrend sie sich, durch diereichlichen Einkünfte ihrer Compagnie, fürdie dürftigen Zeiten des Subalternofficiers,zu entschädigen suchten, die Liebe und dasEailetti Weltg. ozr Th. K ' Ver-