182- III. A b t h e i l u tt g.
Wie stlß sind doch die Tbranen,die das verborgne Sehnen,
nach Dir — mein Heil, erpreßt!Ach! daß die süßen Jahren,nie unterbrechend waren!
Wie seelig würde ich dann seyn!
Dann hatte Welt und Sünde,die ich noch in mir finde,
nicht Macht mehr über mich!
Stets siegt' ich dann im Streite,und jedes Kampfes Beute,
war' neue Kraft und Seelen-Ruh'Z
Nimm mich Dir hin aufs Neue!Dir schwor' ich neue Treue,
mein bester Heiland zu!
Gern will ich um Dich ringen,gern Dir zum Opfer bringen,
was Dich, mein Heil! an mir betrübt!