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unentbehrlichsten Bcstandthcilcn derselben ge-hörte. Zcdcs Gericht hatte seine eigne Brü-he; manche hatten derselben 2 bis z, vonwelchen eine immer hitziger und zusammen-gesetzter, als die andre, war. Zum Nach-tische gab man überzuckerte Gewürze, um denMagen zu starken. Die Nahmen und For-men von diesem Zuckcrwerkc vcrriethen eineneben so unzüchtigen Geschmack, als die Figu-ren auf den Becher», welche man den Damenzubrachte. Die Menge der Gerichte, welcheman auf die Tafeln der Großen setzte, warwenigstens eben so zahlreich und kostbar, als innuscrn Zeiten. Dieß vcranlaßtc (seit 1200)häufige Luxusgesctze der Könige von Frankreich.
Man trank damahls mehr, aber schlechter,als jetzt. Die Weine hatte im Ganzen ge-nommen weniger Güte; man baute sowohl inFrankreich als in Deutschland an manchem OrtWein, wo das Clima zum Auskochen dessel-ben zu kalt ist. Mancher deutsche Fürst undEdelmann berauschte sich in meißnischem undbraudcnburgischem Landwein. Die Staatenund Städte, die Handel trieben, wurden mitden feiner» griechischen und italienischen Wei-nen