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gnes olftets snporiours admirablos (denn die vcrwejlichcn Objektesind weder iulinwirblo noch adoralile) sans gm»i it n'ost pus >u> Inn»-me s»r gni ollos eusseiit pu ftriiuris prondio irnou» ompioo, siolles » irvoieiit pas en cle I'murloKie -rvee sa baso et aveo sasoik ll'iulmiicUion et de I'adorativn, et le nein de relixiousvroit eiieaee ä 11 nitre s»r ln terre. — Nur im Vorbei-gehcn bemerke ich hier daß der hier ausgestellte Saz eines Denblepliz-signe oder sensil>1e auch für das Streben und Thun der dich-tenden und bildenden Kunst gilt, welche wenn sie himmlischer Ab-kunft ist, überall den Durchblick der ewigen Natur in der Zeitli-chen geltend macht:
Wie durch des Nordlichts bewegliche Strahlen
Ewige Sterne schimmern!
somit das Vergängliche in Dienst des ewigen nimmt, wenn sieaber irdischer Herkunft ist, diese Lichtsunkcn der ewigen Natur nurgleich dem Prometheus dem Himmel abstiehlt, um mit selben dieschlechte Natur zu apotheosircn und über dieser Jene vergessen zumachen.
Ein dritter Begriff über welchem die Schristdoctrin und diePhilosophie völlig uneinvcrstandcn sind, ist Jener des Gesezcs,welchen Leztre sogar der Religion cntgcgcnsezt, so daß der Puris-mus des moralischen Gesezcs keine Religion vertrüge. Ich habeaber anderswo gezeigt, daß der Begriff des Gesczes Jener desGesezt - Locirt - und Gcgründetscyns Eines Wesens in einem an-dern ist (wie denn das Zugescztsein, «Vn/mc/ das Hcraus-oder Wcggcseztscyn aussagt) so daß alle Gebote Gottes und Ver-bote nur die Erhaltung, Schirmung und Restitution dieser Locationder Kreatur in Bezug auf Gott und das ganze Schopfungssystemzum Zweck haben, wonach der Begriff des Gesezcs als Stellungmit Jenem der Gestaltung, jener der Entstellung (Enlsczung) mitJenem der Entstaltung zusammcnsallt. Wenn darum Christus vonsich als einer Rebe spricht, in welcher seine Jünger als Zweigebleiben sollen, und wenn Er sagt: ohne und ausser mir könnt ihr