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samkeit zeigt sich übrigens in seiner völligen Wirksamkeit in derEucharistie, falls man diese in ihrem wahrhasten Sinne nimmt.Denn der sich zur Speise herab- und hcraussezende, in die beidenElemente seines Leibs zcrsezcnde und entleibende macht sich hin-wieder die ihn essenden dach zum Leib, wie denn der Zweck allerCommun'on die gemeinsame Einverleibung in den Spciscgcbcrund sich als Spciscvcrtheiler ist, was ohne Zweifel schon in denMysterien des Dionysos und der Eercs (Weins und Brods) ge-lehrt ward. Diese Speise, sagt ein alter Thcolog legt sich anmeine Natur, ifsct, überwältigt und verzehrt mich, daß ich nichtmehr der alte Leib bin, sondern ein Neuer (erneuerter). DieseSpeise kann Niemand, keine Kreatur verdauen, sondern sie selberverzehrt und verdaut alle Ding, stellt aber diese als oder in ihremLeib dem sie innwohnt und in dem sie sich verherrlicht wiederher. — Endlich will ich zum Beweist meiner in obiger Anmerkungaufgestellten Behauptung von der radicalen Verdcrbtheit der imAbendland herrschenden moralisch-religiösen Doctrincn, hier nurJene bemcrklich machen, welche Kant aufstellte, welche dermalenin allen Moralsystemen angenommen ist, und welche darin besteht,„daß der blosse Imperativ (die Erkenntniß der Sündhaftigkeit)hinreichend scy den Menschen sittlich gut (des alleinig guten,göttlichen Willens theilhaft) zu machen, wo aber dieses nicht ge-schehe, ihm auch nicht zu helfen sey (weder von Menschen nochvon Gott)." Diese Irrlehre straft aber Christi Behauptung di-rekt Lügen, welcher sagt: „Sezet einen guten Baum, so wirddie Frucht gut, sezt ihr aber einen bösen Baum, so wirdsie böse." — Nun fangt aber der Baum nicht mit seinen Früch-ten an, ein andrer zu werden, sondern mit seiner Bcrsczung,Impfung und EinPfropfung, und der moralisch-impotente demGöttlichen Leben und Fruchtbringcn abgestorbne Mensch muß vor
Thiere vergleichen könnte, dem die rechte Mitte, und der rechte Mittler— das Herz fehlt, und das nur »och Kopf- und Bauchthier ist.