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Der morgenländische und abendländische Katholicismus mehr in seinem innerns wesentlichen als in seinem äussern Verhältnisse dargestellt
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rionee sar vous-momo. Pant gne vous laisso^ volre noi» decbrolion lirnZnir et romparer dims so. diszierslon, e. a. <>. danslirservitudo et 1'i^nomlnie obo? le dllkoreiis pouplos, Iis vous 1-ris-senk temikxmlle, Iis ne vons demandont rien, paroe Wallis vousvnt doponillo d'arnriwe et Wil lis n'out xlns ä i eolwreber en r ous:inais essave? de rassembler im instant vas loroes disxersees:rappelle^ ce penplo de tonle nation, de tonte tribn, et vonsverre? bienlot 1'ennemi s'oziposer ä ee easseiidilemeilt (eil personne)et essaz'er par 1'elkort de toutes ses pnissnnces d'aperer en vonsune nonvelle dispersion (dissolntron de volre I'ersonnalitv) pnis-Me e'est In sonlement on son rexne pent s'vtalillr et od il pontvsperer de trlompbes. Laebe? done c^nil on est de meine dnponplo olwvtren pris en xrand, et considere eoiume In snniilledlvine on 1'eAllse ete. ete. llle nonvel boinme. Paris 1798.S. 81. Man gewinnt hieraus eine Einsicht, welche unsre Theo-logen und Philosophen darum nicht geben, weit sie solche selber nichthaben. Nämlich: daß der Mensch (im Zeitlcbcn) die Persönlichkeitdes bösen Geistes'so lange nicht zu erkennen vermag, als lange erin dessen Macht sich befindet, welche sich in der Dispersion der Kräftedes Menschen also in der Dissolvirthaltung seiner Persönlichkeit inBezug auf ihn, den bösen Geist geltend macht. Wogegen dergute Geist diese Dissolution aufhebend, hiemit die Persönlichkeit desMenschen wieder sammelnd und zu sich erhebend, sich als Persön-lich der Person offenbart, und eben hiemit den Menschen befähigtauch die Persönlichkeit des bösen Geistes von dem er sich los ge-macht oder dessen Bindung der gute Geist suspcndirt, zu erkennen.Man kann also jenem keine Theorie des Bösen als Geistes zu-muthen welcher das Böse in sich nicht bekämpft und wenigst zumTheil besiegt hat.

1. Ich kann nicht umhin, indem ich der Humanität Augu-st ins in Bezug auf Irrgläubige aus seinen eignen Worten Zeug-niß gebe, auch die Schattenseite dieses Kirchenlehrers nicht zu ver-schweigen. Auffallend ist es (sagt der Werf, der Schrift: Waswill Rom. Zürich 1839), wie der sonst in manchen Beziehungen