102
lik, »Ulis «I nous comstinoiis son dovelopsiemont aveo oelui del'LKlise de' 1'oovidenl, nons vorrous czn'olle en ooinple Iiiend'nntres. liulee les immenses seeviees eendus n In pnleie, eilen eneoie les merites de n'nvoir zninnis en nn ^eacitttusde n'nvoii' znmnis eeeoniln linsnllilrililv d'iuieun inorlel snr In,?eire, de n'nvoie xns en une insinisillon, ei de n'nvnir Irrnlexeisonne ponr 1e snlut de son nme; de n'nvoie ^nuinis tiee sonrevenn d'un I'urANloire, de n'nvoie znninis snil trnde de IiiensLjnillnels, de n'nvoii' znmnis pris de I'nr^ent poue les indnl-Kenees, dispenses elv., de n'nvoir exelle nnenne Knerre reliKieuseeonlie des OIrretiens, comme eelles des Xllssxeois et nittees, den'nvoir xns en d'oiKies xnzinles vomme cenx du XV. et XVI.
Sprechens verliert, und er darum nur noch, wie I. Böhmsagt, in und mit der äussern, Centrum leeren Form spre-chen kann, welche als der innern Einheit leer sofort in sich wechsel-seitig verschliessende (unverständliche) Multiplicität sich zersplittert, worü-ber die babylonische Sprachverwirrung und die imPfingstfest geschehene Spracheneinigung Zeugniß ge-ben*). Deren Gegeneinanderstellung als der zween Hauptepochen derReligion die Theologen uns bis jezt noch schuldig blieben. Hieraus siehtman aber ein was es mit Jenem verlornen Wort auf sich hat,von welchem unsre Wissenschaftler seit lange nichts mehr wissen. Mitwelchem Begriff eines verlornen Worts auch Jener der dem Menschenverloren gegangnen sowohl göttlichen als natürlichen Hieroglyphikzusammenfällt, weil so wie der Mensch die innre Centrale Urschriftnicht mehr zu lesen vermag, er hiemit auch das Bermögen selbe zuschreiben verliert. Einzelne Reminiscenzen einer solchen primitivenNaturhicroglyphik haben uns in neuern Zeiten einige Magnetische gege-ben, welchen wenn auch unvollkommen der centrale Natursinn wiederaufgieng. X.
*) DZ» übrigmS dir hi-r auSgrspwchne Thcühaftwcrdnng drS (rrraturlichcn) OrgnnSan der creaturisirenden Centralen und universellen Wirksamkeit des Princips (seiner Omni-präscns, Omniseienz und Omnipotenz) begreift, dem wird auch ein Licht über Jenenwundersamen magnetischen Rapport aufgehen, welcher sich im Denken als dem heimlichsten,a-Nes durchdringenden Wirken kund gicdt (von welchem man sagen kann: l'cius lek e«.prits pensenk ü In suis comuw tous 1^8 U8tra8 80 mauvont a. In suis) — so wie aber dieBedingung eines solchen Theilhaftwcrdcns, nämlich daß nur der Gedanke an Gott — dieAndacht, als das Gottes Gedanken in sich Stätte gehen (in seinem eignen Denken) worinndas wahre Gehet hesteht, jenen Rapport möglich macht.