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Clemens, Bischof von Rom ff 81.
Nur bei den Dcmüthigen ist Christus, nicht bei denen, diesich (als Regenten und oberste inappellable Richter) über die Heerdeauswerfen. Jesus Christus unser alleiniger Herr ob Er gleichmächtig war, erschien doch nie in weltlicher Pracht (er gicng nichtzu Hof und hielt nicht Hof). ZZpist. I a,l Coi mili. e. I. Ä.
Schon die Apostel sahen voraus daß in Betreff des Bischof-thums Streitigkeiten entstehen würden, darum war es ihnen nichtgenug nur schlechterdings Bischöfe und Diaconen für die von ihnengepflanzten Gemeinden aufzustellen, sondern sie wollten daß diesesAmt auch nach ihrem Tode von tauglichen Männern verwaltetwürde, (weil sie nämlich nicht der Meinung waren, daß das Amthier schon den Verstand giebt). Wir halten es daher für unrechtwenn man Jene dieses Amts cntsczt, welche entweder von denAposteln selbst oder nach diesen mit Einwilligung der Gemeinenvon den treflichsten Männern aufgestellt wurden, welche das Hir-tcnamt ohne Tadel mit Dcmuth verwalteten und das allgemeineZcugniß der Rcchtschaffcnhcit für sich haben. II>. o. 4.
Man sieht hieraus daß zu dieser Zeit das Corporative Elementin der Kirchcnadministration noch das allein dominircnde war.
Ignatius. Märtyrer, Bischof zu Antiochia ff 108.
Wer denen die vom Wege der Wahrheit abweichen, blind-lings folgt, wird Gottes Reich nicht erben, und wer die Wahrheitvom Jrrthum zu unterscheiden vermag und dieses Vermögen unge-braucht läst, und einen lügenhaftigcn Prediger (Kastor ein) nichtverläst, wird von Gott gestraft werden. Iffnsi. all ?lüliule1pl>. u.all Iffchcs.
des ältesten Christen thums 3 Bände. Ulm 1783—I7V3 ent-haltenen Auszüge aus den Kirchenvätern sind völlig geeignet den Leserzum Nachschlagen in den Schriften derselben zu bestimmen; wenn schondie Uebersezungen mehrercmal vom Tort zwar nicht abweichen, ihn aberdoch nicht genau geben.