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Gottheit des Sohnes, oder des Geistes vorkommt;S. Matth. 23, 19. Joh. 14, 26. 15, 26. 16, 13 —5. 2 Cor. 13, 14. vergl. Joh. 1, 1—3, u. a. Ap.Gesch. 13, 2. 1 Cor. 12, 11. 2 Cor. 3, 17.
In Rücksicht auf uns Menschen offenbart dieSchrift viele Wahrheiten von der höchsten Wichtig-keit. Aus verschiedenen in ^derselben enthaltenenAngaben lernen wir deutlich, daß der Mensch nichtnur mit einem hinfälligen Leibe, sondern auch miteiner Seele begabt ist; und daß, wenn der Leibstirbt, die Seele fortdauert. Matth. 19, 28. 16, 26.1 Thcss. 5, 23. Hebr. 19, 39. Luc. 16, 19—31.29, 38. 23, 42. 43. 2 Cor. 5, 1—3.; daß einst dieTodten mit einem unvergänglichen und geistigenLeibe auferstehen werden, Joh. 5, 28. 29. 1 Cor.15.; daß dieses kurze Leben einzig zu unserer Prü-fung da ist, und daß wir in einer andern Weltalle vor dem Richtcrstuhlc Christi erscheinen und als-dann entweder mit ewiger Glückseligkeit belohnt,oder mit ewiger Vcrdammniß werden bestraft wer-den— je nach unsern Werken; Matth. 25, 31—46Rom. 2, 6—11. 14, 19. Offcnb. 29, 12—15Die Schrift erklärt überdies, daß der Mensch insittlicher Hinsicht nach dem Ebenbilde Gottes er-schaffen wurde, daß er, indem er den Lockungen desTeufels sein Ohr lieh, jenes Ebenbild verlor; daßer jetzt, als sittlich gesunkenes und gefallenes Geschöpf