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noch viele starke innere Beweise hinzu. Wer einegründliche und umfassende Ansicht von der wunder-baren Mannigfaltigkeit und dem Reichthum der hei-ligen Urkunden gewinnt; von der bewunderungs-würdigen sittlichen Harmonie, welche alle Blatter desBuches umfaßt; von dem vollkommenen Einklang,worin die von MoseS und den Propheten geschilderteVorbcreitungsanstalt mit der Fülle des evangelischenuns im Neuen Testament geoffenbarten Lichtes steht-- von der praktischen Vortrefflichkeit der Lehren,Gebote und Gesinnungen, durch welche sich dieBibel vor allen andern Büchern auszeichnet, oderwelche andere Bücher nur aus der Bibel geborgthaben, der wird nicht nur sogleich bekennen, daß diein der Schrift aufgeschlossene Religion göttlich ist,sondern auch, daß die Aufzeichnung selbst nichtden sich selber überlassenen Bemühungen irrthums-fähiger Menschen, sondern dem Geiste vollkommenerWeisheit — dem Geiste, der nicht irren kann— zuzu-schreiben ist.
So ist also die Schrift eine unter göttlichem An-sehen verfaßte Urkunde religiöser Wahrheit. Wennman mir sagt, daß sich Vieles in der Bibel findet,das selbst der Gelehrte nicht ganz zu verstehen ver-mag und vielleicht Einiges, das böse Menschen zuschlechten Absichten mißdeutet haben, so möchte ichdagegen bemerken, daß in dieser Rücksicht das gc-