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zu verschiedenen Zeiten, im Laufe des zweiten, drit-ten und vierten Jahrhunderts der christlichen Zeit-rechnung verfaßt wurden; drittens Uebcrschungendes Neuen Testaments in allerlei fremde Sprachen:einige derselben (z. B. die Syrische, die alte Latei-nische und die Sahidische) wurden wahrscheinlich imLaufe des zweiten Jahrhunderts geschrieben; vier-tens, die heidnischen Feinde des Christenthums(besonders Celsus, Porphyrius und Julian) die inihren Angriffen auf das göttliche Ansehen unsererReligion die Aechthcit des Neuen Testaments sogar nicht laugnetcn, daß sie vielmehr in den Stellen,die sie ans demselben anfuhren, dessen Abfassungvon den Aposteln und Evangelisten voraussehen.Endlich werden diese äußern Beweise vielfach bestä-tigt durch zahlreiche innere Anzeigen eines achten
anwendbar auf die übrigen Bücher, von denen er sagt, daßihnen widersprochen werde, ganz besonders auf die Offenba-rung. S. LardnerS Glaubwürdigkeit. Der Brief an die He-bräer wird von EusebiuS in jener Stelle unter die BriefePauli gerechnet. Daß diese Abhandlung auS dem Zeitalterder Apostel herrühre, wird durch eine Menge genügenderZeugnisse dargethan. Da aber ihr Verfasser nicht ausdrücklichnamhaft gemacht ist, so bleibt die Frage, ob Paulus der Ver-sasser sey, oder nicht, noch ganz unentschieden. Schon,langeüberzeugte ich mich davon, daß die BeweiSthümer für die Be-jahung der Frage, im Ganzen genommen, zu stark sind, alSdaß man ihnen widerstehen könnte.