Anhang zum ersten Theile. 449
„seine Theorien öffentlich gelehrt hatte; lind wir erfuh-„ren in Schottland von Ihren Entdeckungen nur sehr„wenig, ehe Ihr Werk selbst zu uns kam. Im §. 4gst.„sagen Sie, daß keine Vermehrung der Warme in den„Gefaße>l statt finde, welche schmelzendes Eis enthalten,„bis alles geschmolzen sey. Sie hatten also das Faktum„bemerkt, und ich bin überzeugt, daß die Folgerung„daraus Ihnen eingefallen sey, ob sie dieselbe gleich nicht„in diesem Werke ausgedrückt haben. Im §. 676. re-ißen Sie deutlich von der verborgenen Wanne der„Dampfe, wenn Sie sagen: das Feuer verläßt diese„Materien (brennbares um steh Mit dem Wasterzu»verbinden, es verwandelt dasselbe in Dampfe, und„entweicht mit ihnen: im §. 6stq. äußern Sie dasselbe„System, indem Sie jede Ausdünstung der Verbindung„des Wassers mit dem Feuer zuschreiben; und im §.69?.„leiten Sie das Erkälten der ausdünstenden Flussigkei-„ten von dieser Ursache her. Sie haben aber keine Ver-buche angestellt, um diese Theorie zu beweisen, oder um„die Menge der Warme zu zeigen, die sich dadurch mit«dem Wasser verbände. Ucberhaupt weichen die Theo-rien, welche dieses Werk enthalt, von denen des Dok-„tor Black in einigen wesentlichen Stücken ab; und vb-„gleich Ihre respcktiven Entdeckungen Verdienst haben,»so kömmt es doch einem jeden von Ihnen insbesondere»zu, denn es ist kein Anschein vorhanden, daß Sie ein-ander die Ideen abgeborgt hätten.
„Sie sagen, daß der Doktor Black sich begnügte„entdeckt zu haben, daß der Dampf des kochenden Was-„sers eine große Menge verborgene Wärme enthielte;«aber setzen Sie hinzu, sein Freund, Herr Watt,„dein diese Versuche von ihrem Erfinder mitgetheilt„wurden, war bald darauf bedacht, sie be» der„wirksamen Maschine, wo die Dämpfe des ko-De Löeö Meteorologie. F f „ chcn.-