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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
448
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448 Anhang zum ersten Theile.

dem Augenblicke, da eine Eismasse zu 32" kam, ihreWarme noch merklich wuchs; unterdessen in der dar-auf folgenden, und den übrigen Minuten sie keinenmerklichen Zusatz von Warme erhielt, bis sie gänzlich ge-sckmolzcn war: ob cS gleich klar war, daß die benach-barten Körper fortfuhren, ihr in einer gegebenen Zeit eben so viel Warme mitzutheilen, als zuvor. Da dieseWarme also keine Vermehrung in der fühlbaren her-vorbrachte, so mußte sie in das Wasser, das sich ausdem Eise bildete, als Bestandtheil der also modificir-tcn Substanz treten."

Er beurtheilte auf dieselbe Art das Kochen desWasscrS, indem er betrachtete, daß dieselbe MengeWärme, welche das Wasser in der Minute von demAugenblicke des Kochens aufnahm, auch in den nach-folgenden Minuten hincintretcn müsse; und daß den-nvch, unterdessen in der vorhergehenden Minute seineWärme zunahm, sie hernach sich nicht weiter vermehrte.So daß alle Wärme, welche fortfuhr, in dies Wasserzu treten, mußte durch die Dampfe an sich gerissen seyn,indem sieeinBelkNndlhcü der Substanz in dieser neuenModifikation geworden war; denn wenn es hinlänglichwäre, daß das Wasser zu 212° crhizt wurde, um sichin Dämpfe zu verwandeln, so würde es, statt alsdannzu kochen, in eine plötzliche Explosion ausbreckcn.So waren, wie gesagt, die Schlüsse, welche den Dok-tor auf genaue Versuche führten."

Ich hoffe, daß Sie nicht glauben werden, daßich durch dies Gesagte die Absicht habe, den Werth des-sen zu vermindern, waö Sie bereits über diesen Ge-genstand bekannt gemacht haben. Ihre klntersiichun-«gen über die Modifikationen der Atmosphäre er-schienen erst lange Zeit nachher, als der Doktor Blnek

seine