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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
443
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Anhang zum ersten Theile/ 44z

wendig sttzd Luft hervorbringt, und daß das indem Ar->gandsthcn Versuche gesammlcte Wasser, nur von derZersetzung des Ocls herrühre, wovon es einen Theilausmache.

Diese Einwürfe haben sowohl an sich, als wegender Personen die sie machten, Gewicht; inzwischen kom-men sie mir doch nicht pcrcmtorisch vor. In dem Or'lsist seinem Wesen nach Wüster, dies ist außer Zweifel;man hat mir aber nicht gezeigt, daß darinn eben oderauch nur beynahe so viel sey als der Argandschs Ver-such voraussezt. Es ist ferner wahr, daß man bey jederVerbrennung einer vegetabilischen Substanz derenProdukte man sammlet, fitze Luft erhall. Dies ist abernicht mehr dasselbe Phänomen; denn um diese Produktezu sammlcn hat man Rccipientcn nöthig; und alsdannfallt der, der Argandsthen Lampen weg.' denn was ihnauszeichnet ist der heftige Luftstrom, welcher bey diesenApparaten aufhört. Hr. Argand hat einen Apparat vonbesondrer Einrichtung im Sinne, wo man alle Produkteseiner Lampen wird sammlen können, ohne die Heftig-keit des Luftftroms zu vermindern: dies ist, wie mirscheint, das einzige Mittel, die Frage auf eine bewei-sende Art zu entscheiden. Ich werde mit Vergnügen allesannehmen, was dieser Artikel für oder wider meine Mei-nung aufbringen wird, und ich werde dessen im Anhangezu meinem zweyten Theile Erwähnung thun.

Ich darf aber nicht bis dahin zwo andre Bemer-kungen verschieben, die ich erhalten habe, weil sie dieBedeutung einiger Ausdrücke betreffen. Die erste be-trifft den §. 9z. wo ich das zusammen nehme, was ich inden vorigen aus einem hygrometrischcn Versuche des Hr.von Süllstllke geschlossen hatte. Man findet diesen Pa-ragraph dunkel, und ich muß es selbst gestehen, nachdem

ich