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Erster Theil (1787)
Entstehung
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441
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Anhang zum ersten Theile. 441

Wärme sucht man nun; wenn die Luft von den Son-nenstrahlen durchstrichen wird; und ein jeder kann durchseine eigne Erfahrung lernen, daß man ihn sicher nicht hat,wenn man das Thermometer IM Schatten beobachtet.

Ich muß um so viel mehr auf die Prüfung diesesGegenstandes zurück kommen, weil er die praktische Astro-nomie wegen der Refraktionen angeht. Die Größe die-ser Wirkung wird bestimmt, durch die lczte Alftschichte,welche die Strahlen der Gestirne durchstreichen, unddennoch hat man niemals daran gedacht, das Thermo-meter hier hin zu stellen: ob man gleich hernach dieAngabe dieses Instruments gebraucht, um die mittlereRefraktionen, nach den Veränderungen, welche dieWärlnc in der 'Tüchtigkeit der? von diesen Strahlendurchstrichenen Lllft hat hervorbringen müssen, zu corri-gircn. Es scheint mir daher, daß diese Art die Warumzu beobachten, an sich mangelhaft sey, daß sie mehr oderweniger auf einen großen Theil der astronomischen Beob-achtungen Einfluß haben müsse, und daß sie sogar dieBestimmung der mittlern Refraktionen verändert ha-ben kann.

Dieses stellte ich den Astronomen in einer Abhand-lung vor, welche ich die Ehre hatte der königl. Societätzu London im März i?7y und der königl. Akademie derWissenschaften zu Paris im Febr. 17^5 zu überreichen.Mehrcrc allgemeine Gegenstände, die ich in dieser Ab-handlung untersuchte, finden sich schon in der Darstellungmeiner Ideen üder die Meteorologie, und ich nehmemir vor, das, was unmittelbar die Refraktionen betrifft,mit den andern bereits angezeigten Gegenständen zu ver-binden, welche den zweyten Theil dieses Wer ''S ausma-chen sollen, der bald unter die Presse kommen wird.

Unter den Gegenständen, welche ich in dem Anhange zu diesem neuen Theile vornehmen werde, es sey

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