44v Anhang zum erst-'N Theile.
Menge nach diesen Vrrsuchcn nur ^4? war. Sehrsonderbar ist, daß also die HH. von ^auhüre undTremblö!) von mir um fast gleiche entgestengeleHke Grös-sen abweichen; denn das Mittel zwischen ihren Bestim-mungen ist ^4'L und die mcinigc wird mirmehr Worte kosten, um die Sachen auf diesen Punkt zu-rück zu bringen, als Hr. Trcmvk'l) gebrauchte, sie her-aus zu ziehen; ich glaube aber, daß ihre Wirkung vonkurzer Dauer scnn werde.
In Rücksicht der Bestimmung eine? Punkt? derTemperatur, wo die Differenzen der Logarithmender beobachteten Barpmemrhvhe, unmittelbar dieHohen der Oerccr durch einen bestimmten Coeffi-cienten geben (welches den zweyten Theil meiner Regelausmacht, womit sich Hr. Tremblei) beschäftiget) ha-ben die HH. Schukburgh und Hsoy und ich jeder be-sonders erklart, daß wir wenigstens einen Theil der Ver-schiedenheit, die in diesem Betracht unter uns sey, demzuschreiben, daß sie das Thermometer, welches die Tem-peratur der Luft angeben sollte, IM Schatten beobach-tet hatten, ich hingegen in der Svune. Dieses zuuntersuchen war also ein Gegenstand der Physik. Hr.Tremblev redet davon nur im Vorbeygehen und sagt,daß man viele Thatsachen gegen mich anführen könnte,und dgß er nicht weiß, ob ich viele Beobachter aufmeiner Seite haben werde. Hierüber wollen wirurtheilen, wenn ich diesen Gegenstand sorgfältiger alser untersucht habe, indem ich mich auf einige Erfah-rungen des Hr. von Sauffürc stütze, welche beweisen(wie ich mich auch schon davon überzeugt hatte, ehe ichdiese Methode annahm); daß ein O.uecksilberthermv-mrter mit ifoltt'ter Kuge! in der freyen Luft der Sonneausgcsczt, merklich keinen andern Grad der Warme aus-drückt, als den der umgebenden Luft. Diesen Grad der
Wärme