Anhang zum ersivi! Theile. 4Z9
ten in den Resultaten, der am besten gesnachten Versuchedieser Art, die Einwirkung andrer Ursachen anzeigten,unabhängig von denen, welche man hier in Rechnunggebracht hatte; ich hoffte, daß nach dem Beyspiel dieserausgezeichneten Physiker andre denselben Weg einschla-gen würden, um aus der Messung der Hohen burc!)6Barometer ein Mittel zu ziehen, die verschiedenen Mo-difikationen der Luft zu entdecken: hierauf schloffen dieseHerrn selbst in ihren Abhandlungen, indem sie mit mirdenselben Betrachtungen nachgicngcn. Diese Ideen be-schäftigten mich damals, und hinderten mich am Nach-rechnen. Da ich aber bald in der Abhandlung des Hr.Tiremblei) entdeckte, daß, indem er ein Mittel zwlscheirden Bestimmungen dieser Physiker über den Einfluß derWarme der Luft genommen zu haben glaubte, er ihnmerklich größer als beyde angenommen hatte, so zeigtenmir die mühsamen Rechnungen, wozu mich die Formdieser Abhandlung nöthigte, um zu den Quellen ihrerSchlüsse zu steigen, zu gleicher Zeit, daß die Beobach-tungen die sie betrifft, keine Acndrung in meiner Kor-»rektivn für die Warme erfodern, und daß der Unter-schied, der sich zwischen ihnen und den mcinigcn findet,nur auf veu Punkt wo die Korrektion null ist, Ein-fluß habe, dessen Unterschied sogar geringer ist, als ihwHr. Trcmdlci) bestimmt hat. Was noch den ersten Ge-genstand betrifft, so erinnerte ich mich, daß Hr. vonSaussüre in seinen Versuchen über die Hygrometrie,einiger Versuche erwähnt hatte, die sich auf die Wir-kung der Warme auf die Luft bezogen, und ich nahmdazu meine Zuflucht, um zu wissen, ob sie ein, der Be-stimmung des Hr. Trcmdlcy, ähnliches Resultat gäben:ich fand sie auf der «o8 Seite dieses Werks, und indem4ch die Resultate auf den Ausdruck meiner Regel redu-cirtc, so folgte: daß die von Hr. Trcmdley bestimmte
Ee 4 Menge