4;Z Anhanq !.um ersten Tbeile.
gcr angestellten Versticke, die Höhen vermittelstldes Varometers zu bestimmen. Jci? glaubte nichtaufdiesen Gegenstand wieder zu kommen, wenn mich amdcrs nickt eine nnre Beobachtung darauf führte. DieUntersuchungen welche ihn betreffen, hatten mich aufso viele andre Zweige der Physik gebracht, daß er schonin meinem Werke über die Modistration der Atmo-sphäre nur eine Gelegenheit geworden war, alle dieseZweige zu entwerfen; und ich habe seitdem nur bey eini-gen besondern Gelegenheiten daran gedacht, wo ich meineFormel den Versuchen unterwerfen konnte. Diese Ab-handlung nöthiget mich aber, die Phvsiker an einigeGrundsätze in Betracht des Gegenstandes den sie abhan-delt, zu erinnern, weil sie dieselben vielleicht in Verges-senheit bringen möchte.
Hr. Trcmble» hat sich nur mit zween Theilen mei-ner Regel beschäftiget, die er für durchaus von einan-der abgesondert hält, und so bestimmt: die Korrektionfür die Wanne der Luft und der Punkt wo dieseKorrektion null ist. Was den ersten Theil betrifft, soglaubt er nach den Versuchen des Hr. Ritter Schuk-burgh und des Hr. General Roy, daß meine Korrek-tion zu klein sc»; und nach diesen Beobachtungen hat ersie in dem Verhältniß von bis 7-^5 für 1 ° meinergewöhnlichen Skale vermehrt. Welchen Antheil ich auchan den Versuchen dieser Herrn, mit denen ich mich oftdarüber unterhalten, und deren Abhandlungen ich, ehesie in den philos. Tranfakt, abgedruckt waren, in Hän-den gehabt, genommen habe; so hatte ich doch nichtdas Verhältniß ihrer Regeln mit ihren eignen Versuchengeprüft, denn dies schiene mir nicht das wichtigste zuseyn. Diese Abhandlungen dienten zur Bestätigung des-sen, was ich selbst gesagt hatte; daß die Verschiedenhei-ten