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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
383
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Von dem elektrischen Fluidnm. zZz

48?.

Eine andre Menge von elektrischem Flui'dum,welche zu wissen gleichfalls wichtig ist, ist diejenige, sodie Entl dung der Platte ihr nicht entzieht, und wor-aus ihr e .ektrorchorischc? Vermögen entsteht: Ich theilehier eine Methode init, wodurch man, wie ick glaube,diese Menge entdecken kann. Es ist mir bisweilen ge-glückt, das elertrophonsche Vermögen einer entlade-nen Platte völlig zu zerstören, indem ich der Belegungb durch eine Leidncr Flasche sanken gab, und Wechsels-weise sie aus der Belegung ^ herauszog. Wenn ich einenstarken funken der einen Seite gegeben, und aus derandern gezogen hatte, so probirte ich die Platte' als einElektrophor'. Wenn dieser Funken keine Wirkunghervorgebracht hatte, so gebrauchte ich 2, z oder 4 nacheinander, ehe ich.die Belegungen lvegnahm, damit siestarker ihren Zustand auf cntgcgengesezte Art veränder-ten, und sie also mehr Kraft auf das Elektrophor er-hielten. Oft eraugnete es sich, daß, wenn ich das elek-trophorische Vermögen im Begriffe aufzuhören sahe,eine neue Operation es in die cntgcgengesezte Art über-brachte; aber zuweilen glückte mirs, es gänzlich zu zer-stören. Statt also das elektrische Fluidum, welchesdie Belegung /X verlassen würde, in den Boden gehen zulassen, müßte man es mit der Kugel des vorigen Ver-suchs auffangen, die man allmahlig, nachdem man dieQuantitäten aufgezeichnet hatte, entlüde. Wenn es glückt.:durch diesen Weg, genau das elektrvphokischc Vermö-gen einer Platte zu zerstören, so würde die Summe de?Quantitäten von elektrischem Fluidum, we.che die Ku-gel aufgenommen hätte, die gesammte Quantität anzei,gen, die jenes Vermögen hervorbrachte.

§. 486.