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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
381
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Von dem elektrischen Fluidum. M

Größtes erreicht hat, angehäuft habe; uud wir habenein Mittel, eS durch die successive Entladung, auf dieWeise, wie ich es am Ende des neunten Versuchs an-gezeigt habe, zu entdecken. Dieses sezt voraus, daßman durch die oben angegebenen Versuche s§. 46a.) dieArt bestimmt habe, wie sich die Leiter von verschiedenenGestalten laden; weil die vorhabende Untersuchung darinnbesteht, zu wissen:zu welchen Grade der Elcktrisirungein leitender Körper von derselben Oberfläche, wie derTheil der nichtleitenden Platte, welcher sich ladet, kom-men würde, wenn er alles elektrische AlttidUM, dassich auf dieser leztern condensirt hat, enthielte." Ichwill hier annehmen, daß eine metallene Kugel von der-selben Oberfläche, wie der belegte Theil der nicht lei-tenden Platte, genau verglichen sey, und die Sprachedes Elektrometers durch die oben angezeigten Mittelbestimmt worden. Man müßte eine metallene Kugelisoliren, deren Oberfläche, ihr Elektrometer mit einge-schlossen, der belegten nicht leitenden Oberfläche merk-lich gleich sey. Diese Kugel müßte in solcher Entfernungvon der Platte gestellt werden , daß sie an ihrem Elektro-meter keine Bewegung hervorbrachte. Man müßte zwi-schen der Platte und der Kugel eine Verbindung brin-gen , deren metallener Drath an einem Ende in einenRing, und an dem andern in eine Spitze geformt sey.Dieser Drath müßte sich wie in einer Schaukel aufeiner isolirenden Stütze bewegen können, so daß die Seitedes Ringes sich herabneigte, und daß, wenn dieser Drathfrey wäre, sein Ring auf eiw'm Theile der Belegung ^ruhte, uud seine Spitze gegen die Kugel, etwas unterdem horizontalen Durchmesser. Eine an diesem Dra-che befestigte scidne Schnur, machte, daß er zu gleicherZeit die Belegung und Kugel verlassen könnte. Wollteman, daß er wieder zurück käme, so müßte man sie lang-sam