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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
379
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Von dem elcktrifthcn Fluidum. Z79

Nicht leitenden Oberfläche in diese Belegung /ä zu brin-gen: ich zeige hier aber ein andres Phänomen an, wel-ches beweist, daß dieser Unterschied nocb größer werdenkönne, ohne einige Wirkung hervorzubringen. Wah-rend daß, die in den Zustand des Bodens gebrachte Be-legung /V, dennoch 18 bis 2O° Elcktnsi 'rung neben derPlatte anzeigte, verband ich sie mit ihrem Rande undDurchschnitte mit einer von den Blechfchciben, von einer-lcy Durchmesser mit ihr; dadurch fiel ihr Elektrometerum 9 bis Indem ich darauf diese Scheibe wegzog,brachte ich ein Elektrometer an sie; dadurch sahe ich,daß sie dieser Belegung genug elektrisches Fluidumentzogen hatte, um selbst auf 10 bis 12° clcktrisirt zuseyn. Ich zog sodann langsam die Belegung ab: in demMaaße wie sie sich entfernte, sank ihr Elektrometer;wie es aber auf o gekommen war, hob es sich wieder,und blieb etwa bey 8° negativer Elcktrisirung stehen.Es hatte also diese 8° von seinem eignen Fluidum ver-loren; und die Scheibe hatte i o oder 12 erlangt, weildie Belegung und ihr Elektrometer mehr Oberflächeals sie hatten. Hier ist also ein Unterschied von 4z ° indem elektrischen Zustande der Belegung, nämlich von-P 3 5 bisL°; und dennoch ließ die geladene nichtleitende Oberflache noch kein elektrisches Fluidum zuihr. Man mußte die Blcchscheibe mehrmalen entladen,und mit der Belegung in Berührung bringen, damitdiese endlich der nicht leitenden Oberfläche elektrischesFluidUM entzöge, und durch viele ahnliche Wiederholhingen entlud ich endlich die Platte.

§. 482.

Ich bleibe hier bey dem Gange dieser Phänomenestehen, und glaube genug gesagt zu haben, um zu zei-gen, daß diese genaue Methode sie zu zerlegen, eben

so