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II. Abtheilung. III. Kapitel.
mittheilt, es'weniger dem elektrischen lvlmdum desBodens widersteht. Man kann alle diese Quantitätendurch genaue Versuche bestimmen, wovon ich einen Be-griff geben werde; welches zugleich dienen wird, das Da-seyn der angezeigten Ursachen zu bestätigen.
§. 480.
Acht. Phänom Wenn die Belegung von derPlatte entfernt, z-i" anzeigte, nahm ich die Verbin-dung der Belegung N mit dem Boden weg, und brachteaußer dem zu ihr gehörigen, ein isolirtcs Elektrometerbey ihr an. Ich seztc alsdann die Belegung ^ in Be-rührung, und ihr Elektrometer siel, aber weniger alszuvor; denn da daöNmdnm dcrBclegung Li nichrmehrin den Boden strömte, so konnte es nur in die Elektro-meter dringen, und ihre Kugeln divergircn machen.Wenn ich sodann das freye Elektrometer absonderte,fand ich es positiv clektrisirt, obgleich die Belegung Uwirklich negativ war, wie ich im sunft. Phänom. zeigte.Indem ich an die Belegung U größre Körper mit Elek-trometern versehen, anbrachte, und sie auf verschiedeneWeiten mit den Wcrbindungen stellte, so wird die Be-legung ^ verschiedentlich modificirt seyn; dieses wirdneue Phänomene über die elektrischen Einflüsse undüber ihre Verhältnisse nnt den Modifikationen der nichtleitenden Obcrstächen, hergeben.
§- 48'.
Nennt. Phanom. Wir haben schon gesehen, daßein Unterschied von in dem Zustande der Belegungnicht hinreichend war, ohngeachtet des correspondiren-den Zurückgehens des elcktrisclM Fluidums in der Be-legung L, um elektrisches Fluidum von der geladenen