Von dem elektrischen Flmdum. 34z
§. 4-8.
Wie ich die Versuche mit diesen Gruppen aus ein-ander sezte, nahm ich ihrer zwo an; die eine 8, Lh ^elektrisirte ich, und auf die andre a, c, i) äußerte sich derEinfluß dieser erstern. Es ist aber nicht nöthig wirklich2 Gruppen zu haben; denn es würde zu beschwerlich seyn,sie auf einmal zu beobachten. Ich gebrauche also dieselbeGruppe, bey 2 Klassen von Versuchen, und eine ScheibeFig. i. dient wcchsclsweise statt der andern Gruppe.Wenn ich also die Wirkungen des Einflusses eines clck-trisirten Körpers auf eine ähnliche Gruppe beobachtenwill, gebrauche ich statt der Gruppe iZ, L, um diesenEinfluß zu bewirken, die Scheibe Fig. i. und alsdannwerden die beschriebenen die Gruppe a> c, b. Wenn ichhernach beobachten will, was der clektnflrtm Gruppeselbst begegnet, durch den Einfluß, den sie auf andreKörper ausübt, so elektrische ich diese Gruppe Fig. Z.welche alsdann die Gruppe 3, <ü, ^ wird, und lasse sieihren Einfluß auf die Scheibe Fig. i. ausüben.
Die Verbindungen, deren ich bey diesen und an-dern Versuchen gedacht habe, sind bloße messingene Drä-the an ihren Enden in Ringe gedreht, so wie der, wo-von man einen Theil, in au Fig. 4. sieht. Diese Dra-che sind an den Stabchen von überfirnißtcm Glase, durchein kleines, um das Stabchen gewundenes Band, befe-stigt. Man sieht die Gestalt dieser Verbindung in Fig.s. wo der kleine Cirkcl a, den Durchschnitt des messin-genen Drathes vorstellt, der durch das Band c c, wel-ches in b stark gebunden ist, angedruckt wird. Die Längedieses messingenen DrathcS muß nach dem Abstand derKörper verschieden seyn, und man kann sie verändern,
V 4 wenn