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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
342
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Z42 II. Abtheilung. III. Kapitel.

dem Vl'eeten Theil aller ihrer Dimensionen. DaS Brett,welches die Scheiben mit ihren Elektrometern trägt,und auf dem sich zwey davon bewegen, ist durch an bbvorgestellt: seine Ausdehnung nach der Seite bb mußgroß genug seyn, um die Elektrometer zutragen; wennman nicht lieber ein abgesondertes Brett von derselbenDicke haben will, das an die Seite von jcncm gelegtwird, welches auf Eins hinaus laust. Die Ebnen der3 Scheiben sind durch die punktirtcn Linien L, 13vorgestellt, auf einen Zoll weit von einander: dies istdie größte Nahe, welche ihre Basis verstattet. Die Glas-stäbc, welche diese Scheiben tragen, sind ungleich; dervon der Scheibe ^ ist länger als die beyden andern, umdie ganze Dicke der Basis von diesen, weil er unmittel-bar auf das Brett in a a befestigt ist. Da diese z Schei-ben also von gleicher Höhe sind, so müssen sie die Höheder Scheiben Basi 2. Fig. 1. haben. Die beweglichenGrundflächen der Scheiben El und !3, nämlich c c c undbbb> verstatten den Scheiben ihrer Gestalt nach, sichwie man es in der Figur sieht, zu nähern; sie müssenmit Bley überzogen seyn, damit sie mehr Festigkeit er-halten. Zwo kleine Leisten n a und ck ck dienen dazu, daßdiese Scheiben E und I) leicht auf derselben Linie fort-schlüpfen, wenn man sie von einander und von der Schei-be-ä entfernen will; und parallele Linien, die auf dasVrctt, welches sie trägt, einen Zoll von einander gezeich-net sind, zeigen unmittelbar die Abstände zwischen denScheiben an. Die Leircr endlich, welche bey einigenTheilen der Versuche müssen angebracht, und bey andernweggenommen werden, werden von isolircndcn Füßen,die in ee auf der Basis der Scheibe E befestigt sind,getragen.

§. 43 Z.