Von dem elektrischen Fluidum. . 341
Graden einhalten, um ihre Wirkungen in den Belegun-gen , und auf die Platte zu prüfen.
§. 4?6.
Ich will nunmehro andre Scheiben beschreiben,die ich bey vielen Versuchen, und besonders bey denengebraucht habe, welche, die im fünften Abschnitt diesesKapitels erzählten elektrischen Einflüsse betreffen. Diemeisten dieser Scheiben haben einerley Durchmesser mitdenen, wovon ich so eben geredet habe, weil sie öfterszusammen gebraucht werden: sie sind von starkem undglattem Blech, und haben einen sehr glatten Rand, derüber einem großen Eisendrath umgebogen ist. Die Art,wie sie von ihren Füßen getragen werden , ist in ^as.2. Fig. 2. vorgestellt. Ein messingener Zapfen a s gehtvermittelst einer Schraube in ein Stück, das auf denRand der Scheibe gelöthet ist; dadurch kann ich sie, beyden Versuchen mit den aufgehängten Scheiben, wovonich oben geredet habe (§. z8-o>), wegnehmen, DieserZapfen geht in ein hölzernes Stück kb, welches selbstineine Röhre von übcrfirnißtem Glase c c tritt: diese Röhreist von solcher Länge, daß mit dem hölzernen Stück e,womit sie unten verbunden ist, und mit einer Basis, inwelche dieses Stück durch eine Schraube hinein geht; dieScheiben dieser Art einerley Höhe haben, mit den obenbeschriebenen.
§. 4ZD
Die Füße der Stützen dieser Scheiben , sind jedes-mal nach den Fällen verschieden; ich muß aber besondersdiejenigen beschreiben, welche ich bey ihnen in den Vcr»suchen mit den Gruppen von g Scheiben, wovon ich imfünften Abschnitt gesprochen habe, anbringe. Taf. 2.Fig. z. ist der Grundriß von einer solchen Gruppe, nach
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