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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
337
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Von dem elektrischen Fluidum. M

§. 4Zk»

Bey den Versuchen, die ich anzeigen werde, mußMan zwey ahnliche Instrumente haben, mit dem einzi-gen Unterschiede, daß zur Erleichterung der Beobachtung,wenn sie einander gegenüber sind, die Skale dieserzwey-tcn Scheibe so liegen muß, wie man sie im Spiegel sehenwürde. Denn obgleich die Skalen auf beyden Seitenverzeichnet seyn müssen, so fand ich doch, daß man seich-ter beobachte, wenn die Kugeln vor der Skale, alswenn sie dahinter sind. Wenn die beyden Scheibensehr vertikal stehen, so müssen sie zu gleicher Zeit einer-ley Höhe haben: Fände sich hier einiger Unterschied, wennder Glasarm unten in der Kappe angeküttct ist, so mußman es durch die Dicke der Basis erganzen. Da dieiesPaar Scheiben besonders zu Belegungen, bey derKleistischen Platte, dem Elektrophor, dem Kondensa-tor dienen muß; so müssen ihre beyden Oberflachen ge-nau auf einander passen, damit sich jede so an die nichtleitenden oder langsam leitenden Platten anlege, aufwelche sie wirken soll.

§. 4Z2.

Der Rahm, welcher diese verschiedenen Plattentragt, ist in Taf. i. Fig. >o. vorgestellt, und zwar nachdem Viertel der Dimensionen des Originals. Ein Brettug, das ihm zur Basis dient, nimmt zween Pfeiler vonüberfirnißtem Glase ka und bc auf, vermittelst hölzcnerStückchen, in welche sie befestigt sind, und die durcheine Schraube in das Brett gehen. Ein Glasftabchcit66, das mit den Pfeilern oben verbunden ist, vermit-telst hölzerner Aufsatze, deren Durchschnitte mau in essieht, macht den Rahm vollständig. Die verschiedenenPlatten, als sfsf, sind in diesen Nahm durch scidneDe kües Meteorologie. V Schnüre